
„Alter, sieht das hier dreckig aus."
Es war ein ganz normaler Tag in einem medizinischen Versorgungszentrum. Ich saß als Hygienebeauftragter in einer Besprechung mit Ärzten und Praxismanagern – Thema: die Reinigung. Die Stimmung war frustriert. „Die Firma macht ihre Arbeit, aber es fehlt das Verständnis für unsere Anforderungen."
Ich kannte das Problem aus unzähligen Begehungen: Räume, die sauber aussahen, aber nicht nach RKI desinfiziert waren. Dasselbe Tuch für Tische und Türklinken. Kitas, in denen mit aggressiven Chemikalien gearbeitet wurde, obwohl Kinder auf diesen Böden spielen. Nicht, weil die Reinigungskräfte schlecht waren – sondern weil ihnen niemand erklärt hatte, warum Hygiene hier anders funktioniert.
In dem Moment wusste ich: Es braucht eine Reinigungsfirma, die Hygiene nicht nur ausführt, sondern versteht.

